Die Svalbard-Zeitung

Die Svalbard-Zeitung

Die Svalbard-Zeitung

Die Geschichte der Svalbardposten, ÜberschriftenPostfach 503,
, 9171 Longyearbyen

Internet: www.svalbardposten.no
E-Mail: post@svalbardposten.no

Die „Svalbardposten“ erscheint jeden Freitag mit insgesamt 50 Ausgaben pro Jahr. Die Zeitung umfasst in der Regel 32 Seiten und hat eine Auflage von rund 3.000 Exemplaren.Die Redaktion hat ihren Sitz in Longyearbyen.Alles hat einen Anfang. Die erste Ausgabe der Svalbardposten im November 1948 bestand aus wenigen Seiten, die auf einer alten und abgenutzten Schablonendruckmaschine vervielfältigt wurden.Von Anfang an war die Svalbardposten keine Zeitung im herkömmlichen Sinne, sondern eine Sozialmaßnahme. Die Svalbardposten von 1948 war in jeder Hinsicht ein primitives Druckerzeugnis, aber dennoch der Beginn von etwas, das seitdem Teil des Pulses von Svalbard geworden ist: Kein Freitag ohne die Svalbardposten.Die Entwicklung von einem dürftigen Informationsblatt zu einer Zeitung, die nach kritischen, journalistischen Prinzipien geführt wird, vollzog sich sehr langsam.Svalbardposten ist die einzige Lokalzeitung in Norwegen, die dreimal mit der Auszeichnung „Lokalzeitung des Jahres“ geehrt wurde, zuletzt für das Jahr 2010. Der Preis wird vom Landesverband der Lokalzeitungen verliehen.

 

Die Geschichte der „Svalbardposten“
1948/49

– Herausgeber: Kjartan Olsen

– erste Ausgabe im November 1948

– Radiosendungen, Informationsbeiträge, Kurzmeldungen vom Festland über Fischerei, Außenpolitik usw.

– Witze und Sticheleien aus dem Bergbauumfeld. Ironische Bemerkungen aus der Kantine usw.

– Interviews – wenig journalistische Aufbereitung. „Fiktive“ Interviews, z. B. mit einer vollendeten Frau

– Die Zeitung war eine Wandzeitung, normalerweise vier Seiten, die in den Baracken ausgehängt wurden

– Manchmal unterhaltsam, aber mit recht wenig Informationen und Seriosität. Sehr wenig lokales Material

1949/50

– Herausgeber: Thoralv Lund:

– Erstes Jahr mit einem festangestellten Sozialreferenten und Redakteur

– Information und Aufklärung

– Die norwegische Königshausreihe und die Ministerpräsidenten seit 1905

– Sehr viel sachliches Material, das teilweise moralisierend auf gesellschaftliches Engagement, den Krieg usw. eingeht.

– Laut Lund (Nr. 8, 73/74, als die SP 25 Jahre alt war) erschien die Zeitung in einer Auflage von 350 Exemplaren. Der Vervielfältigungsapparat, über den sie verfügten, war stark beansprucht, und während des Krieges wurde er in Oslo zum Druck der illegalen Zeitung „Fri fagbevegelse“ verwendet.

1950/51

– Herausgeber: Alf Sørensen

– gezeichnete Pin-up-Damen

– Interviews

– Ankündigungen, Veranstaltungen und außenpolitische Nachrichten

1951/52

– Herausgeber: Arne Aulie

– Die Zeitung erschien aufgrund von Papiermangel nicht. In seinem Bericht nach der Saison schreibt Auli: „Am Tag meiner Ankunft überprüfte ich den Bestand des Sozialamtes für die Wintersaison. An Material für Studienarbeiten usw. gab es praktisch nichts, und als man gleichzeitig erfuhr, dass das Sozialamt eine Wochenzeitung herausgeben sollte, schienen die Pläne für den Winter unmöglich zu werden. Man bestellte sofort das notwendige Material, doch gleichzeitig lief das letzte Schiff aus Norwegen aus. Das Endergebnis war, dass das Flugzeug im Herbst etwas Papier für die Svalbardposten mitbrachte. Bei der Entladung wurde dieses jedoch beschädigt, und man musste sich auf eine Saison praktisch ohne Hilfsmittel und Material einstellen. Der Entwurf für die erste Ausgabe der Svalbardposten war fertiggestellt, doch trotz der wohlwollenden Hilfe des Gemeindepfarrers und des Büros zeigten mehrere Versuche, dass das gesammelte Papier unbrauchbar war.“ Es sei hinzugefügt, dass Aulies Vorgänger, Alf Sørensen, in seinem Bericht darauf hingewiesen hatte, dass das Papier aufgebraucht war. (Quelle: SP Nr. 40 1980/81)

1952/53:Die Svalbardposten vom Jahr 1953

– Herausgeber: Arne Aulie

– Artikel über Arbeitshygiene, Skorbut, Steuerbestimmungen und klassische Musik

– 19. März 1953: Bergwerksunglück in Ny-Ålesund, bei dem 19 Menschen ums Leben kamenBis heute:

Sehr wenige Anzeigen

Die Zeitung erscheint nur in der Wintersaison

1953/54:

– Herausgeber: Karl Nusser

-Englischunterricht, UNO, Witze, Ergebnisse von Skirennen und Bridge

– das Postflugzeug auf Bjørnøya (Nr. 21)

– 73 von 74 Lohnempfängern in Ny-Ålesund spendeten einen Tageslohn (Nr. 26) an die Hinterbliebenen

1954/55:

– Herausgeber: Øyvind Haddeland

– Nachrichten aus dem In- und Ausland

– Ratschläge für Hausfrauen Nr. 8

– Witze, Gedichte, Lieder, das Alltagsleben in der Sowjetunion, Churchills 80. Geburtstag, Erfrierungen

1955/56:

– Herausgeber: Hans Engebretsen

– Der Dichter Erik Skald (der Herausgeber) betritt die Bühne. Die Saga wurde zu einer äußerst beliebten Rubrik in der Zeitung

– Weitere lokale Nachrichten

– mehr Leserbriefe und Diskussionen in den Kolumnen

– Die „Svalbardposten“ wird etwas mehr Zeitung sein als bisher

1956/57

– Herausgeber: C. E. Sollie

– Sehr informativ

– Anhaltende Diskussionen zwischen dem SNSK-Direktor Atle Bjørkum und dem Redakteur; die Klassenunterschiede in Lyb. als Thema

– Bjørkum und der Gemeindepfarrer Erling Nødtvedt schrieben die ganze Saison über regelmäßig Beiträge

– Bjørkum hat gelegentlich Schwierigkeiten, ein Thema zu finden, über das er schreiben könnte: Er sagt: „Es sollte ja am besten etwas sein, das möglichst viele interessiert – und über Spirituosen habe ich ja bereits geschrieben.“

Allgemeines zu den bisherigen Zeitungen:

– Führungskräfte in fast allen Jahrgängen

– der erste Leitartikel jedes Jahr: Nun ist das letzte Boot abgefahren und wir sind allein usw. oder: Die Spuren des letzten Bootes in der Bucht sind längst verschwunden. Ansonsten häufige Leitartikel darüber, dass der Herausgeber Hilfe benötigt, um die Zeitung zu füllen (Leserbriefe, Artikel usw.) – recht philosophisch; über das Leben, die Freude, die Liebe, Geld und Gier – recht moralisierend, auch über Gerüchteverbreitung und negative Einstellungen in der Bevölkerung

1957/58:

– Herausgeber: Einar Nesje

– Das erste Bild? Zwei Bilder, die in den gebundenen Jahrgang eingeheftet waren. Waren sie Beilagen zur Zeitung?

– die Kirche wurde erbaut

– ausführliche Interviews mit Schlüsselpersonen

– Wiederkehrende Themen: Der „Gruvebusen“ wünschte sich ein Wohnzimmer

– Erster Landflug auf Spitzbergen. Landete im Februar auf einer provisorischen Landebahn im Adventdalen, um eine erkrankte Person abzuholen. Kam aus Bodø. (Nr. 13)

1958/59:

– Herausgeber: K. R. Nordbøe

– Die Büros werden vor Saisonbeginn von Baracke 106 in Baracke 101 verlegt

– Die Rubrik für Frauen wird eingeführt. Haushaltstipps zum Anbau von eigenem Gemüse, zu Verbrennungen usw.

– Die Kinderrubrik wird mit Märchen und anderen Beiträgen eingeführt

– Nachrichten aus dem In- und Ausland

– Kreuzworträtsel

– Radiosendung

– Impfung gegen Erkältungen

1959/60:

– Herausgeber: Odd Sverre Knutsen

– Musikrubrik mit ehemaligen Jazzseiten, die Porträts bekannter Musiker enthalten

1960/61:

– Herausgeber: Alf E. Heggelund

1961/62:Die Svalbardposten aus dem Jahr 1961

– Herausgeber: Hans Engebretsen

– Regelmäßige Zeichnungen aus dem Stadtleben mit witzigen Texten dazu

– Svalbard-Lied

– die Saga

1962/63:

– Herausgeber: Hans Engebretsen

– NR. 2: 21 Tote bei einem Grubenunglück in Ny-Ålesund. In der Zeitung wird dies nur am Rande erwähnt – ein Nachruf und eine Liste aller Opfer

– Gleiche Nummer: Der Redakteur bittet um einen Hubschrauber im Zusammenhang mit dem Bergbauunfall.

1963/64:

– Herausgeber: Engebretsen bis April 1964, danach übernahm Svein Jensen

– Nr. 1: „In den letzten Jahren sind im März neue Leute aufgetaucht. Mit Passagierflugzeugen.“

– Nr. 2: Die erste Anzeige mit Logo!

– Nr. 4: SP hat 125 bis 130 Abonnenten in der Stadt und 9 in Norwegen

1964-65:

– Herausgeber: Svein Jensen

– Anzeigen mit Bild (Bank)

– Die ersten Bilder im redaktionellen Teil der Zeitung

– Werbung für die Schneemobile „Varg“ und „Bamse“, Höchstgeschwindigkeit 30–40 km/h

und 10 PS

– einfarbige Anzeigen

– Durchschnittlicher Umfang von 40 Seiten, maximal 50

– Themenbereiche: Krimiserie, Jugendrubrik, Bridge, Schach, Frauenseiten mit Rezepten, Kinderseiten und Populärwissenschaft

1965/66:

– Herausgeber: Svein Jensen

– weiterhin Anzeigen mit Logo und Illustration

– Nr. 2: Der Verkehrsausschuss für Svalbard spricht sich für einen Flughafen in Hotellneset aus

– Weihnachtsgrüße von SP

– Nr. 18: Der Bezirksverwalter Tollef Landsverk hat vom Justizministerium die Genehmigung erhalten, eine Prämie von 1.000 Kronen für das Erlegen streunender Hunde auszusetzen

– Nr. 26: letzte Ausgabe. Hier steht, dass es wie in den letzten beiden Jahren eine kleine Sommerausgabe geben wird!

1966/67:

– Herausgeber: Odd Madsen

– Die Zeitung ist von der Baracke 101 in den Keller von 104 umgezogen

Neues Erscheinungsbild

– verwendet andere Schriftarten und mehrere verschiedene

– klarere Schrift

– ein ansprechenderes und aufgeräumteres Erscheinungsbild

– eine Offsetdruckmaschine angeschafft und 28 Zeitungen herausgegeben

– Nr. 1: Interview mit dem Ministerpräsidenten

– spricht sich für einen Flughafen aus

– Svalbard hat eine große Zukunft im Tourismus

– Per Borten

– Die ersten Motorroller waren bereits eingetroffen, doch der Kauf von Benzin war gestoppt worden, da das Unternehmen dieses benötigte.

– Zum ersten Mal in der Geschichte von Svalbard fuhren einige der Arbeiter mitten im Winter in den Urlaub (Nr. 4)

-Flugzeug, „der Fortschritt ist nicht aufzuhalten“ – konnten Weihnachten mit ihren Angehörigen feiern

– stellt die „Svalbard-Pike“ (Pin-up-Zeichnung) vor, die in diesem Jahrgang zu einem festen Bestandteil wurde

– vereinzelte Einwände, dass es sich hierbei um schädliche Lektüre handele

– Neujahrsausgabe: Interview mit dem Justizminister

– „Totakter’n“ hat seine Arbeit aufgenommen – Bjørn Henningsen ist neuer Vorsitzender

– Nr. 20 im Leitartikel: Plädiert für ein Schutzgebiet oder eine Jagdquote für Eisbären. Eine Person hat bei einem Sonntagsausflug mit dem Schneemobil vier Bären erlegt. Kurz darauf wurden in Agardh sieben Bären erlegt.

1967/68:

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– Varanger-fly und die European Space Research Organisation schließen einen Vertrag über Flüge zwischen Ny-Ålesund und Lyb ab. Dies kommt einem Linienflug auf Svalbard am nächsten.

– ansprechendes und übersichtliches Layout

– guter Druck

– kleine farbige Vignetten

– Die Rubrik „Busen fragt sich“ erscheint, mit einer Zeichnung von Alvheim

– nach wie vor Kinderseiten mit Märchen

– Zwei Passagiere kamen im November bei einem Unfall mit einem Lkw bei Hotellneset ums Leben (Nr. 5)

– Wohlfahrtsflug zu Weihnachten. 60 Passagiere (Nr. 6)

– Die Auswahl der Redaktion — Alvheim hat Zeichnungen angefertigt und kurze Texte zu den Ereignissen der vergangenen Woche hinzugefügt

– Nr. 19. Verkehrsminister Håkon Kyllingmark erklärt, Svalbard werde von einem Flughafen profitieren

– Diskussion für bzw. gegen die Eisbärenjagd, Selbstabschüsse, Quoten usw.

Leitgedanke: Es ist anstrengend, Redakteur zu sein

– Maßnahmen gegen Beschwerden und Gerüchteverbreitung in der Stadt

1968/69:Svalbardposten 1969

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– zunehmend eine Lokalzeitung. Wir setzen bewusst und in weitaus größerem Maße als bisher auf lokale Themen

– Eisbärenjagd

– Pläne für Fernsehsendungen

– Nr. 9, S. 5: Ryke Yse-øyane

– zwei Spalten, keine Bilder, weiterhin handgeschriebene A4-Seiten

– weitere Anzeigen

– viele Zeichnungen

– Debatte über Motorroller

– Es wurden 30 Zeitungen herausgegeben

1969/70:

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– Nr. 1: Die Preise für Anzeigen sind aufgeführt. Sind Sie zum ersten Mal hier?

– Nr. 1: September, die ersten Fernsehsendungen

– Videokassetten, die auf dem Festland aufgenommen wurden, drei Wochen nachdem die Sendungen dort ausgestrahlt worden waren, tägliche Fernsehsendungen-

Bilder in der Zeitung im redaktionellen Teil! (erstes Bild in Nr. 1)

– Herta Gröndal hat Fotos gemacht

1970/71:

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– Das Gleiche, wenig Neues

Alvheim berichtet:

– erhielt eine Offsetdruckmaschine (Gestetner)

– die Texte formatieren können

– Farben mischen können

– Durch statische Aufladung klebten die Seiten aneinander – das erforderte viel Reinigungsaufwand. Nach jedem gedruckten Blatt musste gereinigt werden. Wenn er gelegentlich vierfarbig druckte, dauerte das ewig

1971/72:

– Herausgeber: Erik Gabrielsen

– Die Anzahl der Veröffentlichungen steigt von 30 auf 40

– Wird die Regelung, wonach der Redakteur gleichzeitig als Sozialreferent fungiert, abgeschafft? (Ja, laut Skogmo. Gabrielsen ist der erste hauptamtliche Redakteur, fungierte jedoch weiterhin als Sekretär des Sozialrats)

– Der Svalbard-Rat wird im Herbst gegründet

– Nr. 5 (auf der Titelseite ist fälschlicherweise Nr. 4 angegeben): Der Svalbard-Rat tritt sein Amt an und der Wohlfahrtsrat wird aufgelöst. Der Svalbard-Rat übernimmt ab Nr. 6 die Herausgabe der Zeitung

– stärkerer journalistischer Charakter und eine journalistischere Aufbereitung

– mehr „Zeitungsoptik“

– viele Anzeigen

– Bilder

– zahlreiche Artikel auf den Seiten

– 40 Ausgaben

1972/73:

– Herausgeber: Gabrielsen bis Oktober, danach Gudbrand Grøt

– Viele handgeschriebene Titel mit unleserlicher Handschrift

– Unübersichtlichere Gestaltung und schlechtere Bildqualität

– 434.000 Tonnen Kohle verschifft

– Interview mit Viva Mørk Kvello in Ausgabe Nr. 17

1973/74:Svalbardposten in den 70er Jahren

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– SP 25 Jahre – Nr. 8 ist die „Jubiläumsausgabe“

– Der Flughafen befindet sich im Bau

1974/75:

– Herausgeber: Herleiv Alvheim

– Der Flughafen wird in Betrieb genommen (Nr. 1)

1975/76:

– Herausgeber: Herleiv Alvheim in den ersten Ausgaben, danach Bjørn Hansen

– Nr. 1: Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Übernahme von Spitzbergen unter norwegische Souveränität

– Eigentlich sollte auch die offizielle Eröffnung des Flughafens stattfinden, doch der König konnte nicht landen – Die SP untersteht dem Sozialausschuss des Svalbard-Rates

– Mit dem Amtsantritt von BH als Chefredakteurin verändert sich das Erscheinungsbild der Zeitung spürbar

– zuvor bei Helgeland Arbeiderblad, Fremtiden und Nytt fra Norge

– Nr. 8: Der Betriebsrat beschließt, dass die SP Personal abbauen muss und die Mitarbeiter keine Überstunden leisten dürfen – die Zeitung hat finanzielle Probleme, die Buchhaltung ist in Unordnung, es gibt Defizite usw. Die Ursachen hierfür sind unklar.

– Nr. 10: Hilmar Nøis ist verstorben

– Nr. 32: Es wird mitgeteilt, dass ein neuer Redakteur eingestellt wurde. Hansen erklärt, dass er der Ansicht ist, die Einstellung verstoße gegen das Arbeitsschutzgesetz. Der LO hat den Fall geprüft und ist zu dem Schluss gekommen, dass das Sozialamt so gehandelt hat, dass die Einleitung eines Gerichtsverfahrens in Betracht gezogen werden sollte. (Hansen erhielt später 23.000 Kronen vom Svalbard-Rat, es ist jedoch unklar, ob dies eine Art Entschädigung für die Kündigung darstellte.)

1976/77:

– Herausgeber: Bjørn Hansen, ab Ausgabe Nr. 9 dann Otto Risanger

– keine großen Themen, aber der „röteste“ Jahrgang der SP?

– viel über den Bergbau und die „einfachen Arbeiter“ — wenig über die Unternehmensleitung

– zwei Veranstaltungen zum 1. Mai im Jahr 1977

– eine AKP und eine AP/Lyb. Arbeitervereinigung

– Jon Michelet bzw. Thoralv Lund als Redner

– sorgte für Aufsehen, als Risanger beiden Rednern jeweils eine Seite in der Zeitung widmete

– wurde gefragt, ob er Mitglied der AKP sei, und verfasste einen Leitartikel zu diesem Thema

– rein technisch gesehen keine wesentlichen Änderungen

1977/78:

– Redakteur: Otto Risanger bis zum Neujahr, danach wird Lilleba Knudsen eingesetzt

– Risanger veröffentlichte eine Themenausgabe über die Rolle von „Fløtsen“ in Lyb. und dessen Beziehung zur Svalbardposten. Risanger berichtet:

– Er war Herausgeber, Lilleba Knudsen fungierte als Sekretärin

– Um Bilder in der Zeitung abdrucken zu können, mussten sie die Bilder mit einem Raster überlagern und lange belichten. „Store Norske“ gründete eine Unternehmenszeitung und erwarb Repro-Master, die man sich ausleihen konnte

– Auf einer Schreibmaschine getippt

– Bei der ersten Zeitung wäre es beinahe zu einem totalen Druckausfall gekommen. Ich traf zufällig Ragnar Asbjørn Larsen (der ursprünglich Drucker war) vor Beginn des Druckvorgangs und bat ihn, mitzukommen, um zu überprüfen, ob vor dem Druck alles in Ordnung war. Es war keineswegs in Ordnung, und Larsen verhinderte eine Katastrophe.

1978/79:

– Herausgeber: Kristian Hus

– Mit der ersten Ausgabe erscheint die SP nun freitags! Bisher erschien sie samstags

– kleine Zeitungen; die erste Ausgabe umfasste lediglich 10 Seiten

– Im Mai erscheinen zwei Ausgaben im Tabloidformat! Grund dafür waren technische Probleme und Krankheitsfälle in der Redaktion. Eine Vergrößerung des Formats in Tromsø war bereits mehrfach diskutiert worden, und der Zeitungsvorstand stimmte einem Pilotprojekt zu. Dies dauerte jedoch nur zwei Ausgaben, bevor man zur alten Regelung zurückkehrte.

– Das Tabloid-Format sorgte für große Verärgerung und Unzufriedenheit: Für diejenigen, die die Zeitung sammelten, war es unpraktisch, sie in Ringordner einzulegen! Dies wurde auch im SR diskutiert. Dort ging ein Vertreter sogar so weit, zu beantragen, dass die beiden Tabloidformate nachträglich im A4-Format gedruckt würden, damit jeder sie erhalten könne. (Die Kosten hierfür wurden auf 10.000 Kronen veranschlagt.)

– Das Verhältnis zwischen Hus und SR ist nicht besonders gut. Er ist enttäuscht über die mangelnde Bereitschaft, nach vorne zu blicken und die Probleme der Zeitung zu erörtern. In seiner letzten Ausgabe schreibt er, dass die Fluktuation in der Redaktion weitergehen werde, sollte SR die Rahmenbedingungen nicht verbessern.

1979/80:

– Herausgeber: Kjetil Anthonsen

– Hubschrauberunfall: Pfarrer Kjell verliert ein Auge. (Nr. 1)

– Wohnungsbrand in Lia, 15 Personen wurden obdachlos, darunter Hallvard Holm (Nr. 6)

– Kjetil stellt „Verd en blomst“ vor, den Vorläufer von „Die Rose der Woche“?

– Tollwutausbruch auf Spitzbergen, Nr. 28

1980/81:

– Herausgeber: Pål Skogmo

– bessere Bildqualität, reparierte Ausrüstung

– Dank eines neuen Bogensatzes konnte die Seitenzahl auf über 16 Seiten erhöht werden

– keine Führungskräfte

– Zwei Männer wurden festgenommen, weil sie Haschisch vom Festland nach Svea geschmuggelt haben sollen. Erster Drogenfall auf Svalbard

– In Nr. 40 bittet Skogmo um die erste Ausgabe der Zeitung

1981/82:Svalbardposten in den 80er Jahren

– Herausgeber: Pål Skogmo

– Das Kraftwerk wird gebaut

– Das Museum wurde offiziell eröffnet (Nr. 21)

– Spanier versuchen, den Nordpol mit dem Motorrad zu erreichen (Nr. 26, 27 und 28)

1982/83:

– Herausgeber: Pål Skogmo

– Der erste Russe verließ Barentsburg, nachdem er einen Monat dort verbracht hatte. Er sollte nach Hause geschickt werden, da er nach Ansicht der Geschäftsleitung für die Arbeit nicht geeignet war. Er stieg am Flughafen aus und nahm Kontakt zum Bezirksverwalter auf. (Nr. 14)

– Eisbär auf Skjæringa erschossen (Nr. 15)

– Es geschah am Freitag um 12.00 Uhr, und es gelang ihnen, Text und Bilder in die heutige Ausgabe der Zeitung zu bringen!

– Hubschrauberabsturz am Kap Wijk, bei dem ein Journalist der „Svalbardposten“ anwesend war. Es kam zu großem Aufruhr und zahlreichen Zeitungsberichten. Der Chefredakteur und der Journalist wurden zum Statthalter vorgeladen und mussten schließlich eine Erklärung in der Zeitung unterzeichnen, um den Frieden im Haus zu wahren. (Nr. 18, 19 und 20) – Nr. 33: Das Justizministerium und SR diskutieren darüber, ob SP von einem Unterausschuss zu einer Stiftung umgewandelt werden sollte. Justis befürwortet dies, da die damalige Struktur in Norwegen völlig einzigartig war und dazu führte, dass der Justizminister im Extremfall für das verantwortlich war, was in der Svalbardposten geschrieben wurde.

Skogmo berichtet:

– hatte keine eigene Repro-Kamera, lieh sich die von Store Norske

– kaufte sich schließlich eine eigene Reprokamera

– War in Nybyen in der Baracke 104 untergebracht. Zog zu Ostern 1983 zur Post/Bank um

1983/84:

– Herausgeber: Vibjørn Madsen

– SP erhielt Computer für die Erfassung von Abonnenten und den Druck von Etiketten

– „Das passiert auf Svalbard“ auf der letzten Seite

– viele Fälle auf jeder Seite

– Der erste CM wurde in Grube 7 in Betrieb genommen

1984/85:

– Herausgeber: Svein Haaland

– Nr. 1: Es geht darum, im Dezember Direktübertragungen im Fernsehen zu empfangen

– Anschaffung einer neuen Gestetner-Maschine

– Sverdrupbyen brennt (Nr. 40)

– 40 Ausgaben der Zeitung

– „Das passiert auf Svalbard“ auf S. 3

1985/86:

– Herausgeber: Svein Haaland

– Nr. 1: Lompen und Busen werden in Betrieb genommen

– das Eisbärenfoto von Vindodden

– Dagrun Bakketun: erste weibliche Grubenbusfahrerin (Nr. 13)

– Nr. 21: Pläne für einen ganzjährigen Betrieb des SP. Der erste Sommerbetrieb ist für den Sommer 1986 vorgesehen

– Nr. 28: Anne Berg wurde als Redaktionsmitarbeiterin eingestellt, womit sich die Redaktion auf zwei Personen vergrößert

– Sommer 1986: Erstmalige Veröffentlichung der Sommerzeitung

– Der Ganzjahresbetrieb mit zwei Mitarbeitern sollte bis zum Jahresende als Pilotprojekt dienen.

2. Halbjahr 1986:

– Herausgeber: Svein Haaland

– Nr. 18: Flugzeugabsturz mit 6 Todesopfern am Flughafen Svalbard

– Nr. 18: Der SR beschließt, dass die SP zu einer ganzjährig erscheinenden Zeitung wird

1987:

– Redakteurin: Mette Bleken

– Nr. 10: Tollwut nachgewiesen

– Nr. 36: Niederländer auf Edgeøya von einem Eisbären angegriffen. Er befand sich ohne Waffe im Gelände

– Nr. 38: Die befristete Anstellung bei der SP wird abgeschafft (wann wird sie wieder eingeführt?)

– Nr. 39: Debatte für oder gegen Entbindungen im Krankenhaus (dauerte mehrere Wochen)

– Nr. 48: Das Ende der Jahreszeitung? Ein Artikel in der Zeitung, in dem über die schwankende Finanzlage der SP berichtet wird.

1988:

– Redakteurin: Mette Bleken

– Neue Debatte zum Thema Geburt in der Zeitung

– Nr. 8: Bjørg Tvede wurde als neue Redaktionsmitarbeiterin als Nachfolgerin von Anne Kolbjørnsen eingestellt

– Nr. 32: Tvede hört erneut auf und Merete Larsen tritt an

– Anita Johansen beginnt ihre Arbeit im Bergwerk

– Die Zeitung befindet sich in einer finanziellen Notlage. Mehrere Führungskräfte äußerten sich im Herbst dazu, ebenso wie der Zeitungsvorstand in Pressemitteilungen (z. B. Nr. 38, 41 und 42). – In der Zeitung werden Sofortmaßnahmen eingeführt, um die finanzielle Lage zu sanieren. Dazu gehören unter anderem die Abschaffung von Überstunden, der Verzicht auf den Druck von Radio- und Fernsehprogrammen in der Zeitung sowie die Anweisung, sich verstärkt um die Akquise von Anzeigen zu bemühen. Dies führt in einigen Zeitungen zu sehr wenigen Seiten mit redaktionellem Inhalt (bis hinunter auf 5–6 Seiten).- SR beantragt beim Justizministerium eine zusätzliche Zuwendung für den Betrieb und Investitionen in neue Ausrüstung. – Der Zeitungsvorstand und SR diskutieren, ob SP wieder 40 oder 45 Ausgaben der Zeitung herausgeben sollte und ob man wieder zu nur einem redaktionellen Mitarbeiter zurückkehren sollte. Es wird beschlossen, die Situation abzuwarten, bis eine Antwort des Justizministeriums bezüglich der außerordentlichen Unterstützung für den Betrieb und neue Ausrüstung vorliegt. – Im Leitartikel werden den Lesern Fragen gestellt: Brauchen die Menschen die Zeitung und was erwarten sie von ihr? usw.

– Nr. 37: Es gab eine Unterschriftenaktion für die SP. Unter dem Motto „Die Svalbardposten soll das ganze Jahr über erscheinen!“ wurden 300 Unterschriften gesammelt.

– Nr. 47: Das Justizministerium spricht sich für die finanzielle Unterstützung neuer Medien und neuer IT-Ausstattung aus

– Während der Zeit der Sofortmaßnahmen ist es der Zeitung gelungen, das Defizit von 230.000 auf ca. 50.000 Kronen zu senken

– Der Abonnementspreis wird von 275 auf 400 Kronen angehoben

1989:

– Herausgeberin: zunächst Mette Bleken, ab Ausgabe Nr. 5 übernimmt Kjetil Anthonsen

– Das Justizministerium stellt zusätzliche Mittel in Höhe von 668.000 Kronen bereit, um das Defizit des Jahres 1988 (58.000 Kronen) auszugleichen und neue Ausrüstung anzuschaffen. Es wird eine Heidelberg-Druckmaschine angeschafft.

– Nr. 4: Zwei Personen kamen ums Leben, als sie mit einem Motorroller bei Kapp Murdoch in einen Abgrund stürzten

– Nr. 5: Eine Rückkehr zu einer geringeren Anzahl von Zeitungen kommt nicht in Frage

– Seite 5 wurde zu einer ergänzenden „Veranstaltungskalender“-Seite umgestaltet

– Braathens feiert sein 30-jähriges Jubiläum auf Spitzbergen (am 2. April 1959 landete laut einer Anzeige das allererste Braathens-Flugzeug)

– Jahresabschluss 1988: Die SP hatte einen Überschuss von 64.000 veranschlagt, doch es entstand ein Defizit von 58.000 (Nr. 17)

– Nr. 22: Die neue technische Ausrüstung ist installiert

– Nr. 23: Erdrutsch im Vannledningsdalen. Keine Toten oder Verletzten

– Nr. 24: Das Kreuzfahrtschiff „Maxim Gorkiy“ erlitt eine Havarie und lief auf Eis auf. Mehrere hundert Passagiere mussten in die Rettungsboote steigen oder wurden vom KV „Senja“ aufgenommen.

– Nr. 27: Die SP erhält 100.000 an Presseförderung

– Nr. 32: 5 Russen bei einem Grubenunglück in Barentsburg ums Leben gekommen

– Nr. 44: Das heutige Logo wird eingeführt

– Nr. 50: Senkt die Abonnementspreise für die Zeitung. Die wirtschaftliche Lage hat sich deutlich verbessert

1990:Svalbardposten in den 90er Jahren

– Herausgeber: Kjetil Anthonsen

– Nr. 20: Farben auf der Titelseite

– Nr. 23: Das Gewerbegebäude wird eröffnet

1991:

– Herausgeber: Kjetil Anthonsen bis zur Ausgabe Nr. 23, danach übernimmt Tor Ole Ree. Ellen Marie Hagevik wird als Redaktionsmitarbeiterin eingestellt

– Nr. 37: Das Krankenhaus wird eröffnet

– Nr. 50: SP hat 1.700 Abonnenten – so viele wie noch nie zuvor

– Die Zeitung erhält auf der Landesversammlung des Verbandes der Lokalzeitungen eine lobende Erwähnung für das Jahr 1991

1992:

– Herausgeber: Tor Ole Ree

– „Die Rose der Woche“ erscheint

– gibt mehrere russische Ausgaben der Zeitung heraus

– weitere Artikel von BB, u. a. über einen Bergarbeiter und über die Frau, die die Schweine hütet. Svetlana ist als Dolmetscherin dabei

– Ree schreibt Geschichte, als er die Russin Svetlana heiratet, die in Pyramiden gelebt hat. Es ist das erste Mal, dass sich jemand aus der norwegischen und der russischen Siedlung miteinander verheiratet hat

– plant, SP in eine Stiftung umzuwandeln

– Nr. 46: 33 Mitarbeiter bei SNSK werden aufgrund von Sparmaßnahmen entlassen

– Die SP soll in eine Stiftung umgewandelt werden. Der Vorstand der Stiftung Svalbardposten hielt im Herbst seine konstituierende Sitzung ab, und die Stiftung trat am 1. Januar 1993 in Kraft. Hintergrund für die Umstrukturierung war, dass, als SP von SR herausgegeben wurde, letztendlich das Justizministerium für die Zeitung verantwortlich war. Mit der neuen Organisation soll SR drei Vertreter für den Vorstand wählen, das Justizministerium einen Vertreter und die Mitarbeiter von SP einen Vertreter.

1993:Svalbardposten – Die 90er Jahre in Farbe

– Herausgeber: Tor Ole Ree

– Nr. 10: Neue Treppe am Krankenhaus in Skjæringa

– Die Zeitung erhält auf der Landesversammlung des Verbandes der Lokalzeitungen eine lobende Erwähnung für das Jahr 1992

– Debatte für und gegen die Straße nach Svea (Ausgabe Nr. 32)

– Nr. 49: Eisbär zwischen dem Museum und dem Haus erschossen. Er war am Ahlmankåken vorbeigelaufen, und die Frau, die dort wohnte, sah dem Bären direkt ins Gesicht, als sie aus dem Fenster schaute

1994:

– Herausgeber: Tor Ole Ree

– Nr. 22: Foto vom Erdrutsch im Vannledningsdalen im Juni 1953, bei dem drei Menschen ums Leben kamen und mehrere Häuser zerstört wurden

– Ausgabe in russischer Sprache (Nr. 8)

– Sommer 1994: Kinder werden aus russischen Siedlungen abgeholt

– Deutscher Tourist kam bei einem Kletterunfall am Newtontoppen ums Leben (Nr. 31)

1995:

– Herausgeber: Tor Ole Ree bis zum Sommer, danach übernimmt Kjetil Anthonsen

– Nr. 44: Das Verwaltungsgebäude des Landrats brennt

– Nr. 47: Die Heidelberg-Druckmaschine bei SP fällt aus, und die Zeitung erscheint dank der Hilfsbereitschaft von Troms Trykk als reine Notausgabe.

– Ein Techniker vom Festland kommt herauf, stellt jedoch fest, dass die Reparatur sehr kostspielig sein wird. Der Vorstand hat bereits seit einiger Zeit darüber diskutiert, auf den Druck auf dem Festland umzustellen, und es wird beschlossen, diese Pläne umzusetzen. Es wird beschlossen, neue Computerausrüstung anzuschaffen und die Zeitung so vorzubereiten, dass sie elektronisch an die Druckerei gesendet werden kann. Bis zum Neujahr müssen jedoch fertiggestellte Seiten (Paste-ups) per Flugzeug nach Tromsø geschickt werden.

1996:

– Herausgeber: Kjetil Anhonsen

– Seit Anfang des Jahres wird die fertige Zeitung über eine ISDN-Leitung an die Druckerei übermittelt. Der Druck auf dem Festland ist zwar mit höheren Kosten für Druck und Porto verbunden, bietet jedoch gleichzeitig eine deutlich bessere Bild- und Druckqualität sowie geringere Personalkosten. Die Redaktion muss sich keine Gedanken mehr über den Druck und die Ausrüstung machen, und die Arbeit in der Dunkelkammer entfällt. Die Filme werden nun im Stundenlabor entwickelt, und die Negative werden direkt eingescannt. Farbbilder werden nach und nach zu einem alltäglichen Anblick in der Zeitung.

– Die Zeitung wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Dies geschieht, da für den Erhalt von Pressezuschüssen die Gründung einer Aktiengesellschaft vorgeschrieben ist. Es gibt eine Aktie des Unternehmens mit einem Nennwert von 500.000 Kronen. Diese befindet sich im Besitz der Stiftung Svalbardposten. Sowohl in der Stiftung als auch in der Aktiengesellschaft sitzt derselbe Vorstand.

– Der Flugzeugabsturz am Operafjellet

1997:

– Herausgeber: Kjetil Anthonsen bis zum Sommer, danach Nils Lorentsen

– Die Zeitung wird auf der Landesversammlung des Verbandes der Lokalzeitungen zur „Lokalzeitung des Jahres 1996“ gekürt

– Der Bergbauunfall in Barentsburg

– Die Titelseite wird im Internet veröffentlicht

1998:

– Herausgeber: Nils Lorentsen

1999:

– Herausgeber: Nils Lorentsen bis zur Ausgabe Nr. 33, danach übernimmt Arne O. Holm

2000:

– Herausgeber: Arne O. Holm

2001:

-Redakteur: Arne O. Holm

2002:

– Herausgeber: Arne O. Holm bis zur Ausgabe Nr. 20, danach übernimmt Torbjørn Pedersen

2003:

– Herausgeber: Torbjørn Pedersen

2004:

– Herausgeber: Torbjørn Pedersen bis zur Ausgabe Nr. 44, danach übernimmt Sigri Sandberg M. die Rolle der amtierenden Herausgeberin

2005:

– Herausgeberin: Sigri Sandberg M. bleibt im Amt, bis Birger Amundsen ab Ausgabe Nr. 5 die Nachfolge antritt

– Januar: Der Statthalter beschließt, die Regelung der befristeten Amtszeit beizubehalten und die Amtszeit von fünf auf sechs Jahre zu verlängern

– Juli: Tödlicher Unfall in Svea Nord. Die Arbeitsgruppe stößt auf einen neuen Stollen und gerät in einen Strom von

Sauerstoffarme Luft. Eine Person kommt ums Leben.

– Juli: In Svea Nord bricht ein Feuer aus

– September: Per Sefland tritt sein Amt als neuer Bezirksverwalter an

2006:

– Herausgeber: Birger Amundsen

– Juni: Store Norske erhält eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Kronen nach dem tödlichen Unfall im Vorjahr

– Die „Svalbardposten“ startet am 15. September eine neue Website

– 10. Im November erscheint eine historische Ausgabe der „Svalbardposten“. Zum ersten Mal erscheint die gesamte Zeitung in Farbe. „“ 2007:

– Herausgeber: Birger Amundsen

– Die Zeitung erscheint in neuem Design, und die gesamte Ausgabe ist in Farbe
– Ausgezeichnet vom Landesverband der Lokalzeitungen (LLA) mit dem Preis „Titelseite des Jahres 2007“ und einer lobenden Erwähnung in der Kategorie

„Lokale Zeitung des Jahres“

2008:

– Herausgeber: Birger Amundsen
– Neugestaltung der Titelseite mit neuem Zeitungslogo (Logo)
– Karine Nigar Aarskog als stellvertretende Redakteurin für drei Monate im Herbst
– Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Zeitung mit Jubiläumsausgabe, T-Shirts und Plakat mit den Titelseiten von 1948 bis 2008

– Ab dem 1. Dezember wurde die eine Journalistenstelle von 60 auf 100 Prozent aufgestockt, wodurch sich die Personalstärke auf fünf erhöht hat

Vollzeitbeschäftigte: Redakteur, zwei Journalisten, Sekretärin und Anzeigen-/Webverantwortlicher

2009:
– Herausgeber: Birger Amundsen
– neue Website am 1. Januar gestartet

– Das Buch zum 60-jährigen Jubiläum „Minnebok og klagemur“ wird am 10. Dezember im Polarhotel der Stadtbevölkerung vorgestellt

Alle Abonnenten erhalten das Buch kostenlos per Post zugeschickt

2010:

– Herausgeber: Birger Amundsen